Großer Andrang 5. Oberalteicher Albertusmarkt


Mit dem Besuch des fünften Oberalteicher Albertusmarkts am Samstag konnten Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Peter und Paul wieder sehr zufrieden sein.

An den Ständen, die vom Frauenbund, den Ministranten, dem Elternbeirat des Kindergartens, den Landfrauen dem Pfarrgemeinderat, dem Seniorenteam und der Leitung von Barbara Fellinger, der Grundschule Oberalteich sowie dem Elternbeirat der Grundschule betrieben wurden, drängten sich viele Besucher und erwarben unter anderem Advents- und Weihnachtsdekoration sowie Plätzchen.

Besonders beliebt waren auch die Lebkuchen der Landfrauen. Natürlich war mit Bratwürstl, Gulaschsuppe, Kuchen und Glühwein für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Vor allem die Kinder waren vom Lagerfeuer begeistert, das am einen Ende des Marktplatzes angezündet worden war und über dem der Elternbeirat der Grundschule die Gulaschsuppe zubereitete. Der Marktplatz vor der Pfarrkirche war mit Lichtern, Pavillons und Zweigen liebevoll gestaltet. Zuvor hatten die Kindergartenkinder zusammen mit dem Team um Kindergartenleiterin Ingrid Walter den Albertusmarkt mit einigen Liedern eröffnet.


 

Am Beginn des Marktes stand der Gottesdienst, musikalisch schwungvoll gestaltet vom Jugendchor „Auf-Takt“ aus Degernbach. In der Predigt verband Pfarrer Richard Meier das Evangelium vom Christkönigssonntag mit dem Leben des Albert von Oberalteich, dessen Todestag sich am 26. November zum 708. Mal jährt.
 
Wie der rechte Schächer am Kreuz habe auch Albert in seinem Leben „die Kurve gekratzt“. Albert habe festgestellt, dass es das wahre Leben nur bei Jesus gebe und trat und das Kloster ein. Dort nahm er sich ganz besonders der Kranken und Aussätzigen an. In Bogen baute er ein Leprosenhospiz.
 

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